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<pre>Bevor Salomon Kalou in die Rolle des Partycrashers schlüpfte, hatte das beseelte Publikum bereits die Rückkehr in den Europapokal besungen — kein Wunder, schließlich hätte der greifbare Sieg die Augsburger bis auf den vierten Tabellenplatz gespült.  <p> Lediglich die Kölner stehen noch schlechter da. Dementsprechend ist der SC Freiburg im Heimspiel gegen Mainz unter Zugzwang.  <p>  Video: Werder Bremen hat gegen Freiburg nicht überzeugen können und eine bittere 1:3-Niederlage einstecken müssen. Fin Bartels bringt die Partie auf den Punkt. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p> Das Beste kommt zum Schluss — schließlich ist das Montag-Spiel zwischen RB Leipzig gegen Bayer Leverkusen tabellarisch gesehen das Top-Spiel an diesem 29. Spieltag. <p>  Entsprechende Schwierigkeiten scheinen nun auch im Borussia-Park vorprogrammiert, in dem die Fohlen noch immer eine ganze Menge gutzumachen haben; bis auf weiteres dürfte der hier gegen die Eintracht kassierte Rückschlag als ein heilsamer Schock anzusehen sein.  </pre>


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<pre>Das große Ziel ist naturgemäß der Ligaverbleib. Das Budget wurde auf 17 Millionen Euro verdoppelt. Zum Vergleich: Der FC Bayern gab alleine für die Vidal-Verpflichtung mehr als 30 Millionen Euro aus und hat ein Saisonbudget um die 180 Millionen.  <p> Passend zu dieser Jahreszeit kommt es am 1Spieltag zum Aufeinandertreffen der beiden Karnevalsvereine Mainz 05 und FC Köln.  <p>  Die Dünnhäutigkeit des Bayer-Coachs muss jedoch vor allem deshalb ratlos machen, weil sich sein Klub zum Zeitpunkt des Eklats nicht gerade in einer Extremsituation befand — dank einer Serie von sechs Spielen ohne Niederlage hat sein Team die letzten Wochen vielmehr im „Flow“ verbracht. <p> Gemessen an dem betriebenen Aufwand und den Spielanteilen hätte sich der Gast deshalb zweifelsohne mehr als nur die letztlich zu Buche schlagende 1:3-Niederlage verdient, die fast ausschließlich den schlafmützig verteidigten Standardsituationen geschuldet war. <p>  für die Bundesliga wird es reichen, doch ob die Bayern im Zweifelsfall gegen einen europäischen Top-Klub in der K.o.-Phase der Champions League einen Rückstand aufholen können, ist fraglich. Allerdings wartet in Mainz kein internationales Kaliber, sondern ein Abstiegskandidat.  </pre> 


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<pre> Gegen die schon seit vier Heimspielen auf einen Dreier wartenden Fohlen (2 Remis, 2 Niederlagen) könnten die diesbezüglichen Voraussetzungen in jedem Falle kaum vielversprechender sein: Mit der besten Rückrunden-Abwehr der Bundesliga (7 Gegentore) scheint den Berlinern zumindest ein weiterer Zähler so gut wie gewiss.  <p> Sowohl die Turnier-Strapazen als auch die unklare psychische Verfassung sorgen somit für einen Schuss an Ungewissheit, ob der Stürmer am Sonntag tatsächlich schon wieder als die gewünschte Verstärkung in Erscheinung tritt: Hier können die Kollegen jedoch darauf verweisen, dass ein Comeback gegebenenfalls auch nicht übers Knie gebrochen werden muss.  <p>  Über den Last-Minute-Schreck tröstete die Freiburger jedoch die Tatsache hinweg, auch mit dem verbliebenen Zähler dem Klassenerhalt wieder einen Schritt nähergekommen zu sein — von dem 7-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz kann sich der Klub relativ große Planungssicherheit versprechen. <p>  Der FSV Mainz 05 hat keine Zeit, seine Wunden zu lecken. Die Rheinhessen treffen nur vier Tage nach der derben 0:4-Pleite beim FC Bayern auf den nächsten ganz starken Kontrahenten. Im dritten Heimspiel der noch jungen Saison wartet am Mittwoch (20:45 Uhr) die TSG 1899 Hoffenheim. <p>  Der Substanzverlust ist immens, in der Abwehr stand mit Jorge Mere nur noch ein gelernter Innenverteidiger zur Verfügung. Deshalb kam gegen die „alte Dame“ der erst 16-jährige Yann-Aurel Bisseck zum Einsatz. Die Situation wird sich bis zum Schalke-Spiel kaum bessern.  </pre>


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<pre> – Auch nach dem saisonübergreifend sechsten sieglosen Ligaspiel in Serie verbreitet Niko Kovac weiterhin Optimismus.  <p> In Anbetracht dieser Horror-Bilanz mutet es beinahe ein bisschen unwirklich an, dass der jüngste Punktgewinn trotzdem fast nur lange Gesichter provozierte: Infolge der erst in der Nachspielzeit abgegebenen Führung fiel die Freude bei den Freiburgern vergleichsweise verhalten aus.   <p> Damit verlor Freiburg erstmals seit der Bundesliga-Saison 1996/97 die ersten vier Auswärtspartien. In Summe ist der SCF in der Bundesliga seit zehn Gastspielen sieglos. <p>  „Wir haben die Chance, es aus eigener Kraft zu regeln und müssen nun einfach eine Schippe an Emotionalität und Schärfe draufpacken“, gibt Schwarz die Marschrichtung vor. Gegen Gladbach soll die Mannschaft wieder ihr kämpferisches Gesicht zeigen.  <p> Zur Erinnerung: In den letzten fünf Spielen der Hinrunde hatte der FC Augsburg beeindruckende 13 Punkte geholt, sich aus der Abstiegszone befreit und am Ende mit vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz überwintert.  </pre>


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<pre> Da jedoch auch der „Sport-Club“ in den letzten sechs Pflichtspielen nur einen einzigen Drei-Punkte-Erfolg feierte, sind die Siegquoten der Breisgauer mit über 2,00 recht hoch angesiedelt.  <p> Und das Ende der Fahnenstange sei damit nach eigenem Bekunden noch lange nicht erreicht. Stattdessen werde man mit jedem Spiel leistungsfähiger, wie Trainer Ralph Hasenhüttl betont.  <p>  Das sich gegen Dortmund bewährende Erfolgsrezept mutet in jedem Falle auch an der Pleiße erfolgsversprechend an: Bei den ähnlich hoch stehenden Roten Bullen wird es vermutlich wieder ein ums andere Mal gelingen, in den Rücken der gegnerischen Abwehr vorzustoßen. <p>  Besonders bei den 05ern zeigte Formkurve im Advent steil nach unten. Denn rückblickend auf die jüngsten fünf Liga-Partien schlagen nicht weniger als vier Niederlagen zu Buche. Demgegenüber steht nur ein einziger Dreier, am 15. Spieltag gegen den HSV (2:0).  <p> Leverkusens Trainer Schmidt gab sich zwar geschmeichelt, ist allerdings nicht wirklich davon überzeugt, dass die Werkself heuer den ersten Meistertitel der Klubgeschichte einfahren kann:  </pre>


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